Einbauanleitung US-Tagfahrlicht mit X.Light-Modul in einen E60/61

(Wichtig: Verbautes Modul mit Leuchtstärkenreduzierung um 30%!)

 

Update 2007:

Die in der Einbauanleitung genannte Fa. X.Light verkauft mit heutigem Stand (Sept. 2007) derzeit keine Module mehr. Schaltpläne für die Module sind auf deren Seiten zum Eigengebrauch abrufbar.
Jedoch kann die Schaltung auch mit Modulen anderer Hersteller aufgebaut werden. Hierbei muss ggf. die eine oder andere Kleinigkeit angepasst werden.

Weiterhin werden von einigen Anbietern mittlerweile programmierbare Lösungen angeboten, bei denen das Tagfahrlicht auch wieder durch den Fahrer deaktiviert und später wieder aktiviert werden kann.
Dies stellt grundsätzlich sicherlich die bessere und einfachere Möglichkeit dar.


 

Ein Hinweis zur Leuchtstärke voraus:
Um dem softwareseitigen US-Tagfahrlicht nahe zu kommen, empfiehlt sich eine Reduzierung um mehr als 30% (z. B. 60%). Erfahrungen über einen genauen Wert hierzu bestehen derzeit nur im Bezug auf den E39. Dort wurde mit Erfolg ein Modul mit 60% Dimmung eingebaut. Die Bilder hier zeigen das eingebaute 30%-Modul.
Die Fa. X.Light bietet an, dass bei der Bestellung des Moduls die gewünschte Leuchtstärkenreduzierung angegeben werden kann und das Modul entsprechend konfiguriert an den Besteller verschickt wird. Hierauf sollte bei einer Bestellung geachtet werden.


Nachdem nach eingehenden Erkundigungen einiger Leute (z. B. aus dem BMW-Treff) festgestellt werden musste, dass sich das "US-Tagfahrlicht" beim E60/61 nicht wie bei manchen E39 über DIS oder GT1 mit einem kleinen Trick aktivieren lässt, versuchte ich mich auch im Bezug auf den E60/61 an der Umsetzung mittels X.Light-Modul.
Hierzu stelle VolkerW1 aus dem BMW-Treff sein Fahrzeug zur Verfügung.

Grundlage für diesen Einbau des "US-Tagfahrlichts" ist also das X.Light Modul eines österreichischen Herstellers: www.xlight.at

Da die Xenonscheinwerfer als Tagfahrlicht ja nicht genutzt werden konnten, das "US-Tagfahrlicht" ohnehin über das gedimmte Fernlicht realisiert wird, konnte der von X.Light vorgegebene Schaltplan nicht einfach so übernommen werden. Die getrennten Stromkreise für das linke und rechte Fernlicht wären sonst zusammengeführt worden. Dazu galt es, die möglichen Fehlermeldungen in der Anzeige der Armaturen, bzw. auf dem Bordmonitor zu vermeiden. Auch bei ausgeschaltetem Licht und Einschalten der Zündung wird nämlich eine Lampenprüfung durchgeführt. Zusätzlich kamen noch verschiedene andere Gründe hinzu, die einfach damit zusammen hingen, dass die Schaltung der Beleuchtung des Fahrzeugs nicht mehr wie früher über Relais, sondern über ein Modul, das LCM, durchgeführt wird.

Nach verschiedenen Tests, erster Umsetzung am E39 und dem anschließenden Vergleich des fahrzeugseitigen Schaltungsaufbaus zwischen E39 und E60/61, konnte dann die nachfolgend beschriebene Lösung für den E60/61 vom E39 übernommen und in einem E61 eingebaut werden.

Hierbei ist zu bemerken, dass ich beim E60/61 - im Gegensatz zu meinem Einbau im E39 - keine Kontroll-LED für das Tagfahrlicht (im Folgenden TFL genannt) einbaute. Einzig der Schalter für die manuelle Abschaltung des TFL wurde auch beim E60/61 eingesetzt.

Die erste Plan zeigt die Variante ohne manuelle Abschaltung, der zweite Plan enthält den zusätzlichen Schalter. Grundsätzlich lässt sich der Einbau problemlos von jedermann umsetzen, der ein bisschen technisches Geschick mit sich bringt.

 

Hier also zunächst die zwei verschiedenen Pläne:

Schaltplan 1

 

Tagfahrlicht mit X.Light-Modul ohne manuelle Abschaltung.

 

 

 

Schaltplan 2

Tagfahrlicht mit X.Light-Modul mit manueller Abschaltung (eingebaute Variante).

 

Das Modul der Fa. X.LIGHT aus Österreich ist also Grundlage für den Einbau.
Das Modul ist äußerst klein. Hier ein Bild, das im Vergleich zu einem herkömmlichen Feuerzeug die Größe erkennbar macht.
 

 

Hinzu kommt für beide Schaltungsvarianten der Einbau der Dioden.



Die Dioden (4x P1000A ... P1000S, 1x 1N4007) habe ich seinerzeit bei Zilles-Elektronik erhalten. Jedoch können auch andere Typen verwendet werden. Zum Beispiel P1200A ... (12A Nennstrom) oder aber ersatzweise jeweils zwei P600K (6A Nennstrom) parallel geschaltet. Die P1200 sind beispielsweise bei Schuricht zu finden.
In jedem Fall ist für eine ausreichende Belüftung der Dioden zu sorgen, da diese einiges an Wärme abgeben. Aus diesem Grund auch die Gehäusebohrungen über und unter den Dioden.

Um die Wärmeentwicklung äußerst niedrig zu halten, bietet es sich an, insgesamt 8 Dioden des Typs P1200B (12A Nennstrom) zu verwenden. Hierbei sind dann jeweils zwei Dioden parallel einzubauen, wodurch sich die maximale Belastungsmöglichkeit in etwa verdoppelt. Da die zwei jeweils parallel geschalteten Dioden tatsächlich aber nur mit max. 6A belastet werden (ca. ¼ der max. möglichen Belastung), kommt es bei einer solchen Schaltung nur zu einer geringen Erwärmung der Dioden.

 

Man kann jedoch für die Diodenschaltung auch andere Dioden, sog. Schottky-Dioden verwenden, bei denen die Wärmeentwicklung bei geringerer Leistung der Dioden weniger hoch ist. Um dann allerdings Störungseinflüsse durch einen geringen Rückstrom auf das LCM bei bestimmten Fahrzeugausstattungen zu vermeiden, muss  in beide Leitungen vom LCM zur Diodenschaltung jeweils ein Widerstand gegen Masse eingebaut werden.
Die Bezeichnung der Schottky-Dioden ist 90SQ040. Diese sind z. B. über die Fa. Conrad erhältlich. Bei den Widerständen kann man 2,2 kOhm-Widerstände mit 5 W verwenden. Wer ganz sicher gehen will, baut in die gemeinsame Masseleitung noch eine kleine Sicherung ein.

Im folgenden Schaltbild der Variante I ist der zusätzliche Aufbau eingefügt. Für die Variante II ist dies entsprechend zu übernehmen.
 


 

 

Einbau

Die Unterbringung des X.Light-Moduls und der Diodenschaltung ist beim E60/61 erheblich einfacher, als beim E39. Unweit des LCM ist ausreichend Platz, um beide Teile nahe beieinander zu montieren.
Allerdings möchte ich hier vor einem anderen Problem warnen: Da die Kabel, die zum Stecker des LCM führen, reichlich kurz gehalten sind und vom LCM nach oben wegführen, ist es recht schwierig, dort die Anschlüsse herzustellen. Unmöglich ist es aber nicht, wie meine Erfahrung zeigt.

 

  Um an das LCM heran zu kommen, muss zuerst die Verkleidung unter der Lenksäule ausgebaut werden.
Um an alle Schrauben heranzukommen, muss die Teppichleiste entlang des Mitteltunnels entfernt werden (siehe Bild).

Um die untere Verkleidung der Lenksäule zu entfernen, sind dann die 5 Schrauben der Verkleidung zu lösen (im Bild nicht alle zu sehen, aber grafisch darauf hingewiesen).
Im oberen Bereich muss die Verkleidung vorsichtig ausgeklipst werden.

 

  Hier nochmals eine nähere Ansicht eines Teils der Befestigungen der unteren Lenksäulenverkleidung.

 

Weiterhin muss das kleine Ablagefach links vom Lenkrad gelöst und herausgenommen werden.
Unten wird das Fach durch zwei der Befestigungsschrauben für die Lenksäulenverkleidung und einer zusätzlichen Schraube (erst nach Entfernen der Verkleidung zu sehen) gehalten.
Oben ist das Fach mit zwei frei zugänglichen Schrauben befestigt.
Nach dem Entfernen der Schrauben kann das Fach herausgezogen werden.

Wenn also die Lenksäulenverkleidung entfernt ist, sind insgesamt noch 3 Schrauben zu lösen, um das Ablagefach entfernen zu können.

Für Fahrzeuge, bei denen kein Ablagefach vorhanden ist, kann ich leider keine Anleitung zur Demontage der Verkleidung geben. Jedoch ist es erforderlich, im besagten Bereich Zugang zu den hinter der Verkleidung liegenden Bereichen zu erhalten, um eine einwandfreie und möglichst einfache Montage der TFL-Teile zu bewerkstelligen.


 

Demontage des LCM

Hinweis:
Wenn das LCM demontiert ist, muss der Stecker gelöst werden. Hierbei empfiehlt es sich, den Zündschlüssel abzuziehen, um nicht versehentlich die Zündung einzuschalten. Es könnte zu unerwünschten Fehlermeldungen kommen.
Die Zündung erst wieder einschalten, wenn das LCM und die neuen Teile ordnungsgemäß angeschlossen sind und alles isoliert ist.

 

Unterhalb der linken A-Säule befindet sich dann das LCM (schwarzer Kasten mit weißem Stecker).
Das LCM ist nicht verschraubt, sondern nur in eine schwarze Halterung eingeschoben und eingerastet.
LCM ausklipsen und aus der Halterung ziehen.
 
 

Den Stecker vom LCM lösen und die beiden Steckerteile aus dem Gehäuse herausschieben (am Steckerende ist eine farblich erkennbare Rastnase).
 

 

Erst wenn der Stecker zerlegt ist, lässt sich einigermaßen an den Kabeln arbeiten.
Auf den Steckerteilen sind weiterhin die Anschlüsse mit Nummern bezeichnet. Diese sind in unten aufgeführter Tabelle angegeben.
Im Bild ist beispielhaft das Kabel für Klemme 30 (Dauerplus) und für das linke Fernlicht gezeigt.

Am LCM finden sich ansonsten alle erforderlichen Leitungen, bis auf das Zündungsplus (Klemme 15).

Als Dauerplus (+30) für das X.Light-Modul reicht es, das eine der beiden Dauerpluskabel zu verwenden. An jedem der beiden Steckerteile (blau und braun) ist ein Kabel für Klemme 30 vorhanden (brauner Stecker = andere Kabelfarbe).
Genauso verhält es sich mit der Leitung vom Standlicht. Hier kann entweder das Standlicht von links oder von rechts genutzt werden. Eine Leitung ist nur erforderlich. In dieser Beschreibung wird das Kabel vom linken Standlicht verwendet.


Hier nun die Erklärungen zu den benötigten Leitungen:

Bezeichnung

Bezifferung

Farbe

Wo zu finden?

Dauerplus

30

rot/grün

am LCM (Nr. 9)

Zündungsplus

15

 

am Zigaretten-Anzünder

Standlicht links

-

grau/grün

am LCM (Nr. 25)

Fernlicht rechts

-

weiß/blau

am LCM (Nr. 50)

Fernlicht links

-

weiß/grün

am LCM (Nr. 12)

 

Nun alles gemäß Schaltplan anschließen. Dabei müssen lediglich die Leitungen für das Fernlicht durchtrennt werden, da diese Leitungen zur Diodenschaltung und von dort wieder zum LCM zurück verlegt werden müssen.

Die anderen Leitungen mit sog. "Kabeldieben" gem. Schaltplan verbinden. Ein Durchtrennen, wie in der Beschreibung für den E39, sollte man aufgrund des äußerst knappen Montageplatzes vermeiden. Bei den "Kabeldieben" (Quetschverbinder) ist darauf zu achten, dass die Größe entsprechend des Kabelquerschnitts richtig gewählt wird. Für Klemme 30 ist ein Verbinder bis 4mm² und für das Standlichtkabel ab 0,5mm² erforderlich.
Es empfiehlt sich, nach dem Anschluss der Kabel die jeweiligen Klemmanschlüsse, bzw. die Lüsterklemmen (Fernlicht) mit breitem Isolierband zusätzlich zu sichern.

Die neuen Kabel sollte man mit einer Kabelwicklung (Spiralwicklung aus Kunststoff) umwickeln und sichern. Als Kabelquerschnitt reicht normalerweise 1mm² bis 1,5mm² aus, für den Anschluss des Zündungsplus wird nicht mehr als 0,75 mm² benötigt.


Noch ein Hinweis zum Anschlussbereich der Kabel:
Es ist darauf zu achten, dass die Durchtrennung der Fernlichtkabel und der Anschluss von Kl. 30 und Standlicht mit den Quetschverbindern nicht zu nahe am Stecker vorgenommen wird, da das weiße Steckergehäuse später wieder aufgeschoben werden muss.
Genauso darf aber nicht zu weit oben (Kabel führt ja nach oben weg) gearbeitet werden, da es ansonsten unmöglich wird, die Anschlüsse herzustellen. Teilweise wird für diese Arbeiten bereits die eine oder andere Zange als Hilfsmittel zum Halten des Kabels/der Lüsterklemme benötigt.

 

Nach Anschluss der Kabel an den Kabelbaum, zuerst alles gem. Schaltplan an die Diodenschaltung und das X.Light-Modul anschließen. Anschließend den Stecker zum LCM wieder zusammensetzen (blaues und braunes Steckerteil müssen im Gehäuse eingerastet sein) und mit dem LCM verbinden. LCM wieder in der Halterung einklipsen.

 

Die Diodenschaltung im Kästchen lässt sich mit einem breiten Kabelbinder an einem Metallholm unterhalb der linken A-Säule problemlos befestigen (siehe Bild).
Die Auflagestellen ggf. mit einem Textilklebeband bekleben, damit später nicht u. U. Vibrationsgeräusche entstehen können.

Das X.Light-Modul lässt sich etwas weiter oberhalb der Diodenschaltung entweder ebenfalls an einem Träger oder an einer anderen geeigneten Stelle im Bereich mit einem Kabelbinder befestigen.

Wichtig ist dabei, dass v. a. die Belüftung der Diodenschaltung sichergestellt ist.
Das X.Light-Modul entwickelt nach meiner Erfahrung so gut wie überhaupt keine Abwärme.


 

Hier nochmals eine Übersicht der ungefähren Lage der einzelnen Teile. Die Aufnahme erfolgte durch die Öffnung, in die das kleine Ablagefach später wieder eingesetzt wird.
Den Anschluss für den ggf. vorgesehenen Schalter zur Ablagefachöffnung verlegen.
Der eingebaute Schalter ist weiter unten in dieser Anleitung abgebildet.


 

Zündungsplus (Klemme 15)

Ein Problem stellt bei den heutigen Fahrzeugen die Auffindung eines Zündungsplus dar. War dies bereits beim E39 nicht einfach, so ist ein Zündungsplus (Klemme 15) auch beim E60/61 nicht einfach irgendwo im Kabelgewirr auszumachen.
Lediglich am Zig.-Anzünder war beim Einbaufahrzeug Klemme 15 (also Zündungsplus) vorhanden.

Um die Versorgung des Zig.-Anzünders direkt am Anzünder anzuzapfen, muss einerseits das Handschuhfach demontiert werden, andererseits bedarf es der Demontage der Verkleidung, in die der Aschenbecher und der Anzünder eingebaut sind.
Allerdings war beim Einbaufahrzeug die erforderliche Versorgungsleitung bereits in den rechten Fußraum verlegt worden, so dass diese Arbeiten nicht erforderlich wurden und damit hier auch nicht dokumentiert werden können.

Lediglich ein Hinweis dazu:
Das Kabel von der Sicherung  zum Zig.-Anzünder hat die Farbe grün/weiß und einen Querschnitt von 2,5mm².

  • Fahrzeuge bis 09/2005: Sicherung 61 (20A), Sicherungsträger hinten.

  • Fahrzeuge ab 09/2005: Sicherung 87 (20A), Sicherungsträger hinten.

Ggf. lässt sich das grün-weiße Kabel zum Zig.-Anzünder an zugänglicherer Stelle auffinden.
Evtl. findet sich auch eine Ladesteckdose im Handschuhfach, bzw. nach Demontage des Handschuhfachs ein entsprechendes Kabel, bzw. ein hierfür belegter, freier Kontakt in einem Stecker hinter dem Handschuhfach.
 

  Das Kabel, das an das Zündungsplus angeschlossen wurde, mit einem Zugdraht über den Mitteltunnel ziehen und unter der Lenksäule entlang (Abstand halten und entsprechend befestigen) in den Bereich des LCM und der bereits angeschlossenen Teile (Diodenschaltung, X.Light-Modul) verlegen.


 

Schalter für die Deaktivierung des Tagfahrlichts

Der Schalter für die Deaktivierung des TFL lässt sich am einfachsten in das kleine Ablagefach links unterhalb des Lenkrads integrieren.
Hier ist auch die Sperrdiode (1N4007) zwischen Klemme 15 (Zündungsplus) vom Schalter und der Zuleitung vom Standlicht am einfachsten einzufügen. Die Isolierung lässt sich einfach mit einem Stückchen Schrumpfschlauch herstellen.

Den Schalter in das ausgebaute Ablagefach von oben einsetzen und beim Einbau des Ablagefachs anschließen.
 


Alle Kabel mit Kabelbindern ausreichend fixieren und die Verkleidungsteile wieder montieren.


 

Aus der Nähe sieht das Ergebnis dann so aus:



 

Hier noch zwei Vergleichsbilder zwischen TFL und Fernlicht.

1. Aus stehender Position:
 
2. Aus der Hocke:
 


Damit ist der Einbau abgeschlossen.


>>> Einbauvariante Nebelscheinwerfer anstelle Fernlicht <<<

 

Ein paar kurze Hinweise zur Funktion des Moduls von X.Light:
  • Wird die Zündung eingeschaltet, bleibt das TFL erst einmal aus. Erst nachdem der Motor läuft und das Modul registriert, dass genügend Spannung von der Lichtmaschine geliefert wird, schaltet sich das TFL ein. Das dauert nach dem Anlassen ein paar Sekunden.
  • Wird der Motor abgestellt und man belässt den Zündschlüssel in Stellung 1, schaltet das TFL ebenfalls nach ein paar Sekunden ab, wenn es erkennt, dass die Spannung sinkt.
  • Wird der Zündschlüssel sofort auf 0 gedreht, ist das TFL auch sofort aus.
  • Ab Einschalten des Standlichts erlischt das TFL.


Noch ein abschließender Hinweis:

Zwar kann beim E60/61 das TFL in dieser Weise nachgerüstet werden. Allerdings entspricht dies genauso wenig den derzeitigen gesetzlichen Vorschriften, wie dies bei einem Fahrzeug mit US-Ausstattung der Fall wäre (TFL ab Werk in dieser Weise). Zwar sind grundsätzlich alle technischen Voraussetzungen erfüllt, die gesetzlich vorgeschrieben sind (Art der Schaltung, Leuchtstärke, Position der Leuchtmittel), allerdings fehlt das für hier in der EU vorgeschriebene Prüfzeichen „RL“ auf dem Scheinwerfer.

 

 

Für diesen Tipp wird keinerlei Haftung übernommen.
Selbständige Arbeiten am Fahrzeug geschehen auf eigene Gefahr.

 

© by Wolfhart Böttcher